„Wieso schaffen es manche Menschen besser als andere, Lernerkenntnisse und Veränderungsimpulse umzusetzen?“

Hintergrund: Das Transferstärke-Modell

Mit dieser Frage befasst sich seit 2009 Prof. Dr. Axel Koch, Professor für Training und Coaching an der Hochschule für angewandtes Management in Erding in seiner Forschung.

Ausgehend von 18 theoretischen und empirischen psychologischen Erkenntnissen zu Selbstveränderung, Selbstmanagement und Lerntransfer entstand daraus empirisch-wissenschaftlich und auf faktorenanalytischer Basis das Transferstärke-Modell®. Es beschreibt komprimiert, welche Einstellungen und Fertigkeiten eine erfolgreiche Selbstlern- und Selbstveränderungskompetenz ausmachen.

 

„Transferstärke“ ist…

Transferstärke Hintergrund…die persönliche Kompetenz, Lernerkenntnisse und Veränderungsimpulse selbstverantwortlich, erfolgreich und nachhaltig in die Praxis umzusetzen.

Eine hohe Transferstärke drückt sich aus durch

„Offenheit für Fortbildungsimpulse“
„Selbstverantwortung für den Umsetzungserfolg“
„Rückfallmanagement im Arbeitsalltag“
„Positives Selbstgespräch bei Rückschlägen“

Bei weiterer Detailanalyse lassen sich insgesamt
15 einzelne Einstellungen und Fertigkeiten unterscheiden.

Darüber hinaus beeinflusst das eigene Umfeld,
inwiefern die persönliche Transferstärke zum Ausdruck kommt. Ein „Unterstützendes Umfeld“ (Chef, Kollegen, Zeitkapazität) wirkt sich positiv aus.

 

PERSÖNLICHE TRANSFERSTÄRKE ERMITTELN: DIE TRANSFERSTÄRKE-ANALYSE®

Die persönliche Transferstärke wird über ein Online-System, dem das Transferstärke-Modell zugrunde liegt, gemessen.

Der durch das System generierte Report liefert ein persönliches Transferstärke-Profil, das dem Teilnehmer die zentralen „Stellschrauben“ für seinen Lern- und Veränderungserfolg bewusst macht.

Damit werden ihm auch seine persönlichen Risikofelder transparent, die er zur erfolgreichen Umsetzung von Lernerkenntnissen in seine Praxis beachten sollte. Dazu liefert der Transferstärke-Report passend zum persönlichen Ergebnis effektive Handlungsstrategien und Methoden, mit denen der Teilnehmer seine Transfer- und Umsetzungsstärke steigern kann.

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